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Berlin Pride: Fahrzeug fährt in Menschenmenge, islamistischer Verdächtiger identifiziert – Demos gegen Rechts bereits in Vorbereitung

BERLIN – In einer Entwicklung, die absolut niemanden überraschte, der noch über ein funktionierendes Gedächtnis verfügt, fuhr am Samstagabend ein weißer Transporter in eine Menschenmenge in der Nähe der Christopher-Street-Day-Feiern im Tiergarten. Eine Frau ist tot. Etwa sechzehn oder siebzehn weitere Personen sind verletzt, mehrere davon kritisch. Der Fahrer floh. Die Polizei hat einen Verdächtigen identifiziert, der ihr bereits aus dem islamistischen Milieu Berlins bekannt war. Eine Fahndung läuft.

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Berlin Pride: Fahrzeug fährt in Menschenmenge, islamistischer Verdächtiger identifiziert – Demos gegen Rechts bereits in Vorbereitung

Für alle, die mitzählen: Autos sind gefährlich.

19. Dezember 2016 – Berlin, Breitscheidplatz – Weihnachtsmarkt

Lkw fährt in die Menge. 12–13 Tote, 56 Verletzte.

  • Anis Amri, 24, tunesischer Staatsangehöriger
  • Abgelehnter Asylbewerber, der 2015 nach Deutschland kam
  • Den deutschen Behörden bekannt; Vorstrafen und unter Beobachtung wegen Radikalisierung
  • Schwor dem IS die Treue; die Gruppe bekannte sich zu dem Anschlag
  • Floh nach Italien und wurde am 23. Dezember 2016 in Mailand von der Polizei erschossen

8. Juni 2022 – Berlin, Kurfürstendamm

Auto fährt auf den Bürgersteig in Fußgänger. 1 Toter, 17–32 Verletzte (1 Lehrerin getötet; die meisten Verletzten waren ihre jugendlichen Schüler auf einem Schulausflug; mehrere kritisch).

  • 29-jähriger deutsch-armenischer Mann (Doppelstaatsbürgerschaft)
  • Vorgeschichte von paranoider Schizophrenie; Medikamente in der Wohnung gefunden, die er nicht richtig eingenommen hatte
  • Kein politisches oder extremistisches Motiv festgestellt
  • Als nicht schuldfähig eingestuft; untergebracht in langfristiger psychiatrischer Behandlung

20. Dezember 2024 – Magdeburger Weihnachtsmarkt

SUV fährt in die Menge. 6 Tote, 309 Verletzte.

  • Taleb al-Abdulmohsen (Taleb A.), damals 50, saudi-arabischer Staatsangehöriger
  • Lebte seit 2006 in Deutschland; 2016 als Flüchtling anerkannt
  • Arbeitete als Psychiater/Psychotherapeut
  • Öffentlich kritisch gegenüber dem Islam und Saudi-Arabien; von Behörden als islamophob beschrieben
  • Am Tatort festgenommen
  • Wegen Mordes verurteilt und zu lebenslanger Haft verurteilt (mit Feststellung der besonderen Schwere der Schuld)

13. Februar 2025 – München

Mini Cooper fährt in eine ver.di-Gewerkschaftsdemonstration. 2 Tote, ca. 43 Verletzte.

  • Farhad Noori, 24, afghanischer Staatsangehöriger
  • 2016 als unbegleiteter Minderjähriger nach Deutschland gekommen; besaß eine gültige Aufenthaltserlaubnis
  • Arbeitete als Detektiv in einem Geschäft
  • Gab zu, absichtlich in die Menge gefahren zu sein
  • Rief nach dem Angriff „Allahu Akbar“
  • Behörden vermuteten islamistische Motive

25. Juli 2026 – Berlin (Tiergarten / CSD Pride)

Weißer Transporter fährt in die Menge. 1 Toter, 16–17 Verletzte (mehrere kritisch / lebensbedrohlich; mögliche zusätzliche Stichverletzungen werden untersucht).

  • Männlicher Verdächtiger aus dem islamistischen Milieu Berlins, der Polizei bereits bekannt
  • Floh vom Tatort, nachdem er das Fahrzeug zurückgelassen hatte
  • Fahndung läuft
  • Medien nennen ihn Abdul B., 21; vollständige offizielle biografische Angaben noch nicht freigegeben


In Deutschland hatten 21,8 Millionen Menschen, also 26,3 Prozent der Bevölkerung, laut Statistischem Bundesamt eine „Einwanderungsgeschichte“. Etwa 16,4 Millionen waren selbst eingewandert.

Von den Eingewanderten kamen rund 4,9 Millionen aus anderen EU-Staaten. Die Mehrheit stammte demnach aus Staaten außerhalb der Europäischen Union.


Berlin hat allein im Jahr 2025 weitere 39.041 Menschen eingebürgert – ein neuer Rekord. Anträge auf die deutsche Staatsbürgerschaft werden inzwischen online gestellt. Dokumente können vom Handy hochgeladen werden, die Gebühr von 255 Euro lässt sich per Kreditkarte oder PayPal bezahlen.


Die Organisatoren des Berliner Pride und die Stadtvertreter werden die erwarteten Statements zu Resilienz, Vielfalt und der Weigerung, sich einschüchtern zu lassen, abgeben.


Was bereits klar ist, ist der Reflex. Noch bevor das Blut trocken ist, bleibt die dringende politische Aufgabe die Eindämmung der Rechten. Die falschen Schlussfolgerungen dürfen nicht gezogen werden.


Das Auto ist schuld. Die naheliegende Lösung ist also, das Auto intelligenter zu machen.

Pflicht zur Fahreridentifikation. Dauerhafte Konnektivität. Geofencing um öffentliche Veranstaltungen. Automatische Geschwindigkeitsbegrenzungen. Remote-Eingriff.

Bald wird das Auto es besser wissen.

Quellen

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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