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Europas Kultur-Anreicherungsprogramm liefert ab: Alte Enthauptungsrituale feiern ein triumphales Comeback

Der echte Kulturaustausch findet auf der Straße statt. Von einer ruhigen Vorstadt bei Florenz bis zu den Straßen von Belfast reichen neue Ankömmlinge Europa großzügig eine altehrwürdige Praxis wieder, die älter ist als die Aufklärung, die Guillotine und all der „Menschenrechts“-Quatsch, an den wir früher mal geglaubt haben.

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Europas Kultur-Anreicherungsprogramm liefert ab: Alte Enthauptungsrituale feiern ein triumphales Comeback

ITALIEN:

Im Februar 2026 wurde in der italienischen Stadt Scandicci eine 44-jährige obdachlose Deutsche in einem verlassenen Gebäude enthauptet aufgefunden.

Der Verdächtige: ein 29-jähriger Marokkaner, ebenfalls obdachlos, mit dokumentierter Drogenproblematik und psychiatrischer Vorgeschichte. Die beiden kannten sich. Es gab einen Streit. Ein Machete war im Spiel. Die italienischen Behörden stuften den Fall als persönlichen Konflikt ein.


IRLAND:

Juni 2026, Nord-Belfast.

Ein 30-jähriger sudanesischer Asylbewerber soll einen Einheimischen zu Boden gedrückt und mit einem Küchenmesser auf dessen Kopf und Hals eingestochen haben – Augenzeugen und Aufnahmen sprachen von einem versuchten Enthaupten.

Das Opfer verlor ein Auge und erlitt schwere Verletzungen.

Der Täter wurde wegen versuchten Mordes angeklagt.

Die Polizei spricht nicht von Terrorismus.

Teile von Belfast waren in der Folge für ein oder zwei Nächte etwas weniger multikulturell.


UK:

Woolwich, London, 22. Mai 2013:

Der britische Soldat Lee Rigby wurde absichtlich mit einem Auto überfahren und anschließend mit Messern und einem Fleischermesser wiederholt gehackt und erstochen. Die Täter – Michael Adebolajo und Michael Adebowale, britische Staatsbürger nigerianischer Herkunft, die zum Islam konvertiert waren – versuchten, ihm den Kopf abzuschlagen.

Islamistischer Terroranschlag mit dem Motiv der Opposition gegen die britische Außenpolitik. Beide wurden wegen Mordes und terroristischer Straftaten verurteilt.


FRANKREICH:

Saint-Étienne-du-Rouvray, Normandie, 26. Juli 2016:

Der 86-jährige katholische Priester Jacques Hamel wurde während der Messe ermordet. Seine Kehle wurde durchgeschnitten – vielfach als Enthauptung oder versuchter Enthauptung berichtet.

Die beiden Täter – Adel Kermiche, 19, Franzose mit algerisch-nordafrikanischem Hintergrund, und Abdel Malik Petitjean – nahmen Geiseln und riefen „Allahu Akbar“. ISIS bekannte sich zu dem Anschlag. Beide Täter wurden von der Polizei erschossen.


Conflans-Sainte-Honorine/Éragny bei Paris, 16. Oktober 2020:

Der Geschichtslehrer Samuel Paty wurde nach der Schule auf der Straße mit einem Fleischermesser enthauptet.

Täter: Abdoullakh Anzorov, 18-jähriger Tschetschene mit Flüchtlings-/Asylhintergrund in Frankreich.

Motiv: Islamistischer Racheakt, nachdem Paty im Unterricht zur Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Anzorov rief „Allahu Akbar“, verbreitete Bilder des abgetrennten Kopfes im Internet und wurde von der Polizei erschossen. Mehrere Mittäter und Anstifter wurden später verurteilt.


DEUTSCHLAND:

Juli 2021, Regen, Bayern:

Ein somalischer Asylbewerber namens Mursal Mohamed Seid ermordete einen 52-jährigen Mitbewohner in einem Obdachlosenheim. Er stach das Opfer 111-mal mit einem Messer und enthauptete es anschließend (Berichte erwähnten, dass die Eingeweide noch herausquollen, während der Mann noch lebte).

Seid wurde 2022 zu unbefristeter psychiatrischer Unterbringung verurteilt. Im August 2024 wurde ihm ein bewachter Kinobesuch genehmigt, woraufhin er floh. Er gilt weiterhin als polizeilich gesuchte Person. Der Täter war als Asylbewerber nach Deutschland gekommen.


ÖSTERREICH:

Trotz jahrelanger begeisterter Teilnahme am europäischen Anreicherungsprojekt und großzügiger Asylpolitik ist es der Alpenrepublik bisher nicht gelungen, auch nur eine einzige größere öffentliche Enthauptung zu liefern. Die Einheimischen fühlen sich offenbar bei den lebendigen neuen Traditionen, die den Kontinent erfassen, etwas abgehängt. Einige beginnen sich zu fragen, ob sie bei der Diversität etwas falsch machen.

Der Europol-Bericht zur Terrorismuslage in der EU 2025 verzeichnet für 2024 in den EU-Mitgliedstaaten 24 jihadistische Anschläge, davon sechs vollendet und 18 vereitelt, mit vollendeten Anschlägen in Frankreich, Deutschland, Irland und den Niederlanden.


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Diese Vorfälle stehen vor dem historisch gut dokumentierten Hintergrund, dass die Enthauptung nach klassischem islamischem Recht eine Standard-Strafe war, in koranischen Versen über das Schlagen der Hälse von Feinden im Kampf vorkommt und ein berühmtes Vorbild aus der Zeit des Propheten selbst im Fall der Banu Qurayza hat.


Die Enthauptung war einst auch in Europa gängige Praxis. Über Jahrhunderte hinweg wurden in England, Frankreich, den deutschen Ländern und den italienischen Staaten Verräter, Ketzer und Kriminelle öffentlich mit dem Beil oder dem Schwert hingerichtet. Die Guillotine selbst blieb in Frankreich bis 1977 offizielle Methode der Todesstrafe.


Was wir derzeit erleben, ist daher weniger das plötzliche Auftauchen von etwas völlig Fremdem als vielmehr die Rückkehr einer älteren, voraufklärerischen europäischen Tradition.

Beamte begrüßten die Entwicklungen als „weiteren Beweis dafür, dass Migration ein Netto-Plus für Europas kulturelles Erbe darstellt“.


Das nächste Diversitätsziel sieht mindestens eine öffentliche Enthauptung pro Mitgliedsstaat bis 2028 vor – mit Bonuspunkten für Livestreaming und authentische regionale Akzente.

Quellen

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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