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Iran lässt Atomtunnel einstürzen, um Elon Musks Boring Company anzulocken – „Wir haben den schwierigen Teil bereits erledigt“

Iran hat seine eigenen unterirdischen Atomtunnel in Isfahan einstürzen lassen und mit Sprengfallen versehen. Hochrangige Beamte sagen, die Zerstörung sei notwendig gewesen, um optimale Bedingungen für eine zukünftige Partnerschaft mit Elon Musks The Boring Company zu schaffen.

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Iran lässt Atomtunnel einstürzen, um Elon Musks Boring Company anzulocken – „Wir haben den schwierigen Teil bereits erledigt“

Iran lässt Atomtunnel einstürzen, um Elon Musks Boring Company anzulocken – „Wir haben den schwierigen Teil bereits erledigt“

Teheran hat den ungewöhnlichen Schritt unternommen, Tunnel absichtlich zum Einsturz zu bringen und Zugangspunkte am Atomkomplex Isfahan zu verminen, ein Vorgehen, das westliche Geheimdienstquellen zunächst als Versuch interpretierten, seinen Bestand an hochangereichertem Uran vor einer möglichen Beschlagnahmung zu schützen.


Iranische Beamte haben jedoch eine andere Erklärung angeboten.

Laut Quellen innerhalb der Atomenergieorganisation Irans wurden die Abrissarbeiten durchgeführt, um den Standort für eine „friedliche fortschrittliche Modernisierung unterirdischer Infrastruktur“ in Zusammenarbeit mit internationalen Partnern aus dem Privatsektor vorzubereiten.


Der bevorzugte Kandidat, wie mehrere Beamte andeuteten, ist Elon Musks The Boring Company.

„Wir haben bereits die schwierigste und zeitaufwendigste Phase abgeschlossen“, erklärte ein hochrangiger iranischer Atombeamter. „Die Tunnel befinden sich nun in einem idealen Zustand für einen schnellen Wiederaufbau mithilfe modernster Bohrtechnologie.“


Der Schritt erfolgt zu einem sensiblen Zeitpunkt in den laufenden Verhandlungen über Irans Atomprogramm. Westliche Diplomaten hatten auf die verifizierte Zerstörung oder Entfernung von Irans nahezu waffenfähigem Uranbestand gedrängt, von dem angenommen wird, dass ein großer Teil in genau den Tunneln gelagert wird, die Iran nun unzugänglich gemacht hat. Iranische Verhandlungsführer sollen vorgeschlagen haben, dass ein zukünftiges Abkommen Bestimmungen für eine „gemeinsame Infrastrukturentwicklung“ am Standort enthalten könnte.


Analysten bleiben hinsichtlich des Vorschlags gespalten. Einige sehen darin einen kreativen Versuch, ausländische Technologie anzuziehen und gleichzeitig eine plausible Abstreitbarkeit über den Verbleib des Urans aufrechtzuerhalten, das bereits vor Wochen wegtransportiert worden sein könnte.

Quellen

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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