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Wer braucht noch Gas oder Öl? Die Welt geht in die nächste Phase der planetaren Entwicklung. (Nur die EU nicht.)

Die Welt beginnt gerade damit, Energie im Orbit zu erzeugen, durch den Weltraum zu schicken und genau dorthin zu liefern, wo sie gebraucht wird. Die USA, Japan und China arbeiten seit Jahren an ihren eigenen Systemen, Russland setzt auf Atomenergie im All, und Israel hängt tief im amerikanischen Raumfahrt- und Rüstungsökosystem drin. Europa hatte übrigens auch einmal einen Plan. Der dürfte irgendwo zwischen einer weiteren Machbarkeitsstudie und den Steuerformularen für dein 12-Euro-Packerl verloren gegangen sein.

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Wer braucht noch Gas oder Öl? Die Welt geht in die nächste Phase der planetaren Entwicklung. (Nur die EU nicht.)

Die USA sind längst über die Theorie hinaus

Das US-Militär ist inzwischen deutlich über die Phase „Vielleicht könnten wir irgendwann einmal Solarstrom aus dem Orbit zur Erde schicken“ hinaus.

Mittlerweile finanziert es mehrere unterschiedliche Projekte für eine echte Energie-Infrastruktur im Weltraum.

Im Juli 2026 suchte die Defense Innovation Unit nach Firmen für eine kurzfristige Demonstration im niedrigen Erdorbit. Dabei soll Energie sowohl von Satellit zu Satellit als auch vom Weltraum zur Erde übertragen werden.

Langfristig soll daraus bis ungefähr 2030 ein einsatzfähiges System über mehrere Umlaufbahnen hinweg entstehen.

Als militärische Anwendungen nennt man unter anderem vorgeschobene Stützpunkte, unbemannte Systeme, Edge Computing und Produktion direkt im Weltraum.


Katalyst Space und ASGARD

Am 21. September 2026 gab Katalyst bekannt, dass der Operational Energy Capability Improvement Fund des US-Kriegsministeriums das Unternehmen ausgewählt hat, um ein robotisches Raumfahrzeug zu entwickeln und zu starten.

Dieses soll im Orbit eine große Struktur zur Energieübertragung zusammenbauen und anschließend Strom zurück zur Erde schicken.

Katalyst setzt dabei auf Mikrowellen.


Das ASGARD-Raumfahrzeug soll im Orbit mithilfe von Robotik eine große Struktur zusammensetzen.

Solarstrom speist anschließend spezielle Umwandlungsmodule, die aus Technologie des Naval Research Laboratory hervorgegangen sind und elektrische Energie in Mikrowellen umwandeln.

Der Mikrowellenstrahl wird dann auf eine große sogenannte Rectenna am Boden gerichtet.

Diese empfängt die Funkenergie und wandelt sie wieder in normalen elektrischen Strom um.

Neun Tage später bekam auch Overview Energy einen Auftrag aus demselben Fonds.


Overview verfolgt allerdings einen anderen Ansatz.

Das Unternehmen will Satelliten in einer geosynchronen Umlaufbahn, also ungefähr 35.786 Kilometer über der Erde, Sonnenlicht sammeln lassen.

Der Strom wird anschließend in einen präzise gesteuerten Nahinfrarotstrahl umgewandelt.

Der neue Militärvertrag betrifft speziell eine Bodenstation mit einem Ortungs- und Zielsignal.

Dieses sagt dem Satelliten exakt, wo sich der Empfänger befindet, bestätigt dessen Identität und erlaubt es dem Satelliten, den Energiestrahl darauf fest einzurasten.

Und ziemlich g’scheit: Overview möchte diese Energie direkt an bereits vorhandene Photovoltaik-Infrastruktur schicken.


Das Pentagon betrachtet das Ganze auch nicht einfach als irgendeine exotische Form erneuerbarer Energie.

Der wichtigste Punkt ist Logistik.

Ein abgelegener Militärstützpunkt braucht heute Treibstoff, der per Schiff, Lkw oder Flugzeug gebracht werden muss.

Jeder Liter bedeutet Transport, Personal, Infrastruktur und Schutz.

Ein Satellit, der Energie direkt herunterbeamt, verändert diese Rechnung ziemlich grundsätzlich.

Das Air Force Research Laboratory beschreibt das Ziel sogar ausdrücklich so: Verwundbare militärische Energieversorgung soll ins All verlagert werden.


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Ein Stromnetz im Weltraum

Und möglicherweise ist die wirklich interessante Zukunft davon gar nicht einmal die Versorgung der Erde.

Man stellt sich Satelliten vor, die selbst keine riesigen Solarpaneele mehr brauchen, weil ein eigenes Kraftwerk im Orbit sie mit Energie versorgt.

Geräte auf dem Mond könnten während der Mondnacht weiterhin Strom bekommen.

Fabriken im Orbit könnten Megawatt beziehen, ohne jedes Mal gewaltige eigene Energiesysteme mitschleppen zu müssen.

Elektrische Raumfahrzeuge könnten aus der Ferne geladen werden.

Weltraumteleskope könnten dort betrieben werden, wo ihre eigene Ausrichtung zur Sonne eigentlich ziemlich beschissen wäre.

Am Ende entsteht so etwas wie ein Stromnetz im Weltraum.


Star Catcher arbeitet an einer leicht anderen Variante.

Statt hauptsächlich Strom zur Erde zu schicken, sammelt das System Solarenergie und überträgt konzentrierte Laserenergie an andere Raumfahrzeuge.

Die erste Demonstration im Orbit ist mit dem Protostar-Raumfahrzeug geplant.

Das Unternehmen hat bereits einen Auftrag der US Space Force über 30 Millionen Dollar bekommen und sagt, dass es auch schon kommerzielle Stromabnahmeverträge und Absichtserklärungen gibt.

Das US-Militär arbeitet außerdem schon seit Jahren auf genau dieses Ziel hin.


2020 brachte das Naval Research Laboratory PRAM ins All, das Photovoltaic Radio-frequency Antenna Module, mit dem X-37B-Raumgleiter.

Das Ding war nur ungefähr 30 Zentimeter groß, testete aber erfolgreich einen entscheidenden Schritt: Sonnenlicht im Orbit aufnehmen und direkt in Mikrowellenenergie umwandeln, die sich anschließend übertragen lässt.


Danach kam das herrlich bürokratisch benannte Space Solar Power Incremental Demonstrations and Research Project, kurz SSPIDR.

Anstatt ein klassisches Solarfeld zu bauen, das über kilometerlange Kabel mit einem riesigen Sender verbunden ist, arbeitet das System mit modularen „Sandwich Tiles“.

Eine Seite sammelt Sonnenlicht.

Die Elektronik im Inneren wandelt den Strom um.

Die andere Seite enthält die Hochfrequenz-Sender.

Tausende oder Millionen solcher Module werden damit gleichzeitig Solarkraftwerk und Phased-Array-Antenne.

Northrop Grumman bekam 2018 dafür einen Auftrag über mehr als 100 Millionen Dollar.

Der geplante Demonstrator Arachne wurde später gestrichen, weil das Air Force Research Laboratory zum Schluss kam, dass die Tests am Boden praktisch schon alles gezeigt hatten, was man sich vom Flugexperiment erwartet hatte.

Statt Space Solar fallen zu lassen, wurde das Programm auf größere Systeme und neuere kommerzielle Ansätze ausgerichtet.


Eine weitere Variante bekommt ebenfalls bereits Geld vom US-Militär: Reflect Orbital.

Diese Satelliten wandeln Sonnenlicht gar nicht erst in Strom um.

Sie verwenden Spiegel und leiten das Sonnenlicht selbst zurück zur Erde.

Das Unternehmen erhielt ungefähr 1,25 Millionen Dollar über ein militärisches Förderprogramm für kleine Unternehmen.

Ziel ist es, Beleuchtung auf Abruf bereitzustellen und terrestrische Solaranlagen auch nach Sonnenuntergang länger arbeiten zu lassen.

Die USA sind damit inzwischen an dem Punkt angekommen, an dem fast zwei Jahrzehnte an Einzeltests langsam zu echten Systemdemonstrationen werden.


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Japan arbeitet seit Jahrzehnten daran

Und die USA sind damit alles andere als allein.

Japan betreibt seit Jahrzehnten ein staatliches Forschungsprogramm.

JAXA untersucht Space Solar Power Systems inklusive Mikrowellenübertragung, Laserübertragung, riesigen entfaltbaren Strukturen, hocheffizienten Solarzellen für den Weltraum und Müllvermeidung im Orbit.

JAXA bezeichnet das Endziel ziemlich direkt als „Kraftwerk im Weltraum“.

Langfristig soll die Technologie in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts praktisch einsetzbar werden.

Laut JAXA ist die Sonnenintensität im Weltraum ungefähr 1,4-mal höher als an der Erdoberfläche, noch bevor man atmosphärische Verluste berücksichtigt.

Japan hat außerdem bereits wichtige Demonstrationen zur Mikrowellenübertragung am Boden durchgeführt.


Caltech hat es bereits im All getestet

Dann gibt es noch Caltech.

Das Space Solar Power Project verfolgt wiederum einen anderen Ansatz: extrem leichte, faltbare Module, in denen Photovoltaik, Elektronik und Phased-Array-Sender direkt zusammengebaut sind.

Caltech brachte seinen Space Solar Power Demonstrator 2023 ins All und demonstrierte dort drahtlose Energieübertragung.

Besonders interessant ist das Design deshalb, weil einzelne kaputte Module nicht gleich das ganze System lahmlegen.

Man baut also nicht ein einziges gigantisches, sündteures Wundergerät, sondern ein riesiges Kraftwerk aus sehr vielen billigen, wiederholbaren Einheiten.


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Europa hat SOLARIS

Die ESA hat kilometergroße Solarkraftwerke in geostationären Umlaufbahnen untersucht, die Strom an Netze auf der Erde liefern könnten.

Dabei ging es um Wirtschaftlichkeit, Robotik, drahtlose Energieübertragung und die gigantischen Strukturen, die dafür im Weltraum nötig wären.

Das Grundargument ist dasselbe, bei dem irgendwann alle landen: Sonnenenergie im richtigen Orbit ist wesentlich berechenbarer als Solarenergie auf der Erde.

Dort gibt es nämlich keine Wolken, kein Wetter und auch keinen normalen Tag-Nacht-Rhythmus.


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Die Briten gehen weiter

Das Vereinigte Königreich ist bei der technischen und wirtschaftlichen Seite überraschend weit gegangen.

Die britische Regierung finanzierte die CASSIOPeiA-Architektur und die dazugehörigen Versuche zur Energieübertragung.

In einem Projekt werden elektronisch gesteuerte Mikrowellenstrahlen mit Leistungsdichten von mehr als 200 Watt pro Quadratmeter getestet.

Im Februar 2026 aktualisierte die britische Regierung ihre Untersuchungen und prüfte ausdrücklich, ob kleinere kommerzielle Systeme bereits in den 2030ern funktionieren könnten.

Also nicht erst dann, wenn irgendjemand das Geld gefunden hat, gleich beim ersten Versuch einen Gigawatt-Todesstern ins All zu schießen.

Die Geometrie des Systems erlaubt elektronische Strahlsteuerung mit weniger beweglichen Teilen.

Space Solar, das Unternehmen hinter dem Projekt, demonstrierte bereits 2024 eine 360-Grad-Energieübertragung, ohne den Sender mechanisch drehen zu müssen.


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China baut ebenfalls auf Gigawatt

Auch China arbeitet seit Jahren an Space Solar.

Dort gibt es Vorschläge für immer größere orbitale Demonstratoren, die von Megawatt-Systemen irgendwann zu Gigawatt-Kraftwerken führen sollen.

Die Grundidee ist ähnlich: riesige Solarsammler im Orbit plus Mikrowellenübertragung zu großen Rectenna-Empfangsanlagen auf der Erde.


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Israel steckt tief im amerikanischen System

Israel Aerospace Industries baute Dror-1, Israels nationalen Kommunikationsssatelliten.

Der erreichte 2025 eine geostationäre Umlaufbahn in ungefähr 36.000 Kilometern Höhe.

Also ziemlich genau dort, wo viele ernsthafte Space-Solar-Konzepte ebenfalls arbeiten sollen.

Dror-1 besitzt entfaltbare Solaranlagen, große Kommunikationsantennen und autonome Systeme zur Positionshaltung.

Israel hat außerdem jede Menge Erfahrung mit Hochleistungs-Hochfrequenztechnik, elektronisch gesteuerten Antennen, Radar, Lasern, Elektrooptik, Raumfahrzeugsteuerung und kompakten Satelliten.

Die Ben-Gurion-Universität entwickelte leichte, hocheffiziente Solarzellenkonzepte speziell für den Einsatz im Weltraum.

NASA testete israelisch entwickelte Photovoltaik-Hardware sogar auf der Internationalen Raumstation.

Im Dezember 2025 unterzeichneten Israel und NASA außerdem ein zehnjähriges strategisches Raumfahrtabkommen für 2025 bis 2035.

Darin geht es unter anderem um gemeinsame Technologieprojekte, Zugang zu Einrichtungen und Forschungsressourcen sowie die Teilnahme an Artemis-Missionen.

Im Mai 2026 lud NASA israelische Forschungseinrichtungen und Unternehmen dann ein, Experimente und CubeSats für zukünftige Artemis-Missionen vorzuschlagen.

Ebenfalls im Mai 2026 begannen Israel und die USA Verhandlungen über einen neuen Rahmen für die militärische Zusammenarbeit.

Der soll ausdrücklich gemeinsame Investitionen in Forschung, Entwicklung und gemeinsame Produktion ausbauen.

Wie so etwas funktioniert, sieht man bereits beim Arrow-System.

Israel Aerospace Industries, das israelische Verteidigungsministerium und die US Missile Defense Agency entwickeln und testen dort gemeinsam hochkomplexe Luft- und Raumfahrttechnik.

Der jüngste Arrow-Test fand im August 2026 statt.


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Russland nimmt den nuklearen Weg

Russland ist hier der Sonderfall.

Technisch hätte Russland absolut die Erfahrung, um Energieübertragung aus dem Weltraum zu entwickeln.

Ein offiziell finanziertes Projekt, bei dem Solarenergie aus dem Orbit zur Erde gebeamt werden soll, gibt es derzeit aber nicht.

Roscosmos konzentriert sich derzeit auf die neue russische Orbitalstation, Satellitenkonstellationen, Kommunikation, Erdbeobachtung und das Mondprogramm.

Mit dem Aufbau der neuen Station soll nach aktuellem Plan 2028 begonnen werden.

Der Ausbau soll dann bis in die frühen 2030er weitergehen.

Dabei soll die Station ausdrücklich mehr sein als nur wieder irgendein Habitat für Kosmonauten.

Energia hat darüber gesprochen, die Station als Service- und Kontrollzentrum für Satelliten zu verwenden.

Dazu gehören Aussetzen, Reparatur und möglicherweise sogar das Betanken anderer Raumfahrzeuge.

Die russische Antwort auf die Frage „Wie bekommen wir richtig viel Energie ins All?“ ist allerdings traditionell eine andere:

Atomkraft.

Schon die Sowjetunion hat tatsächlich Kernreaktoren im Orbit betrieben.

Energia und KB Arsenal haben außerdem über nuklear-elektrische Systeme im Megawatt-Bereich für Missionen im tiefen Weltraum gesprochen.

Bei einem Roscosmos-Treffen beschrieb KB Arsenal das Reaktorprojekt als Möglichkeit, Raumfahrzeuge mit Leistungen zu versorgen, die weit über normalen Solarsystemen liegen.

Das Programm befindet sich allerdings noch in einem frühen Entwurfsstadium.

Auch auf dem Mond will Russland eine eigene Energie-Infrastruktur errichten.

Roscosmos hat eine zukünftige russische Mondbasis beschrieben, die unter anderem ein eigenes Solarkraftwerk, Kommunikationssysteme, Forschungseinrichtungen und einen Satelliten im Mondorbit erhalten soll.


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Wer bekommt die Masse zuerst ins All?

Das Rennen dreht sich also immer mehr darum, wer zuerst genug Masse billig genug ins All bekommt.

Denn Space Solar könnte irgendwann anfangen, nicht nur mit normalen Solaranlagen zu konkurrieren, sondern mit Atomkraft, Wasserkraft und Gas.

2026 verfolgen wir bereits drei unterschiedliche Ansätze.

Satelliten, die Mikrowellen zur Erde schicken.

Satelliten, die Infrarot- oder Laserenergie übertragen.

Und Satelliten, die gleich das Sonnenlicht selbst umlenken.


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Und jetzt kommen wir zurück zur EU

Während andere Länder versuchen, funktionierende Infrastruktur aufzubauen, hatte auch die EU über SOLARIS einmal einen überraschend ambitionierten Fahrplan.

Der alte Plan sah Demonstrationen am Boden zwischen 2023 und 2025 vor.

Zwischen 2026 und 2030 sollte ein orbitaler Demonstrator mit einigen hundert Kilowatt folgen.

Für 2031 bis 2035 war eine Pilotanlage mit 100 Megawatt vorgesehen.

Danach sollten irgendwann Systeme mit mehreren Gigawatt kommen.


Was bei der großen ESA-Ministerkonferenz im November 2025 mit insgesamt 22,3 Milliarden Euro dann tatsächlich finanziert wurde, waren Trägerraketen, Erdbeobachtung, Telekommunikation, Navigation, Exploration und Resilienz.

Die EU ist bei Space Solar also sehr europäisch geblieben.

Man untersucht die Machbarkeit, beauftragt noch eine Studie, setzt eine Stakeholder-Gruppensitzung ein und bewertet die sozioökonomischen Auswirkungen.


Und Europa hat derzeit auch keine wiederverwendbare Schwerlastrakete.

Die derzeitige, bemerkenswert uninspirierte Solarstrategie der Kommission dreht sich stattdessen um Solaranlagen auf der Erde.

Offizielles Ziel sind mindestens 700 Gigawatt klassische Photovoltaik bis 2030, inklusive Vorgaben und Förderungen dafür, Solarpaneele auf Gebäude zu schrauben.

Danach kann man sich wieder darum kümmern, was die Leute online lesen dürfen, an jeder Ecke noch irgendwo eine Identitätsprüfung einbauen und natürlich die Packerlsteuer nicht vergessen.


PS - Deutsche Übersetzung ist mehrheitlich AI generiert und ich hab ka Bock das umzuschreiben, liest auf Englisch. 👍

Quellen

Dies ist ein satirischer Beitrag. vlgr ist kein echtes Nachrichtenportal – es handelt sich um Parodie und Übertreibung ausschließlich zu Unterhaltungszwecken.
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