Klaus Schwab hat offenbar genug von der modernen Technik. Berichten zufolge hat der 88-jährige Gründer des Weltwirtschaftsforums kürzlich ein Abhörgerät in seinem Arbeitszimmer in Genf entdeckt und umgehend Strafanzeige bei den Behörden erstattet. Wenige Tage später schickte er Briefe an das WEF-Board, in denen er eine Beraterrolle forderte, die es ihm ermöglichen sollte, die Auswahl der künftigen Führung zu beeinflussen – inklusive einer Liste von Bedingungen und rechtlichen Drohungen.