VLGR sagt die Ickonic-Folge dieser Woche voraus – SpaceX wird am Mittwoch den Mond patchen
Die Raketenstufe treibt seit dem 15. Januar 2025 durch den Weltraum, als sie zwei kommerzielle Mondlandefähren startete. Blue Ghost von Firefly Aerospace erreichte erfolgreich die Oberfläche. Die japanische Landefähre Resilience stürzte ab. Die Falcon-9-Stufe beobachtete offenbar beide Vorgehensweisen und entschied sich für die zweite.
Der zurückgelassene Abschnitt ist rund zwölf Meter lang und wiegt ungefähr 4.500 Kilogramm. Weltraumexperten zufolge war die Kollision nicht beabsichtigt und hätte vermieden werden können, indem man die Stufe in eine Umlaufbahn um die Sonne gelenkt hätte, die traditionell als das professionellere Ziel für nicht mehr benötigte Raketenhardware gilt. Stattdessen blieb sie in einer chaotischen Umlaufbahn, bis der Mond die Lieferung entgegennahm.
Forscher hoffen, den Aufprall aufzuzeichnen, die Auswurfwolke zu untersuchen und Modelle darüber zu verbessern, was geschieht, wenn ein großes, hohles Raumfahrzeug auf Mondboden trifft.
Simulationen legen nahe, dass die Kollision einen breiten Vorhang aus Trümmern erzeugen könnte, der 15 bis 20 Kilometer über die Oberfläche aufsteigt, während eine schmale zentrale Spitze eine Höhe von 75 bis 100 Kilometern erreichen könnte.
Der erste Lichtblitz wird wahrscheinlich weniger als eine Sekunde dauern und möglicherweise zu schwach sein, um leicht beobachtet werden zu können. Die daraus entstehende Wolke aus Staub und Geröll könnte jedoch mit ausreichend leistungsfähigen Teleskopen mehrere Minuten lang sichtbar bleiben. Der Lunar Reconnaissance Orbiter der NASA und die südkoreanische Raumsonde Danuri sollen das Gebiet vor und nach der Kollision fotografieren.
Nach dem standardisierten VLGR-Prognosemodell für Ickonic-Inhalte wird die dieswöchige Folge folgendermaßen ablaufen:
Segment 1 – Die offizielle Geschichte
Eine kurze, leicht verächtliche Zusammenfassung der wissenschaftlichen Erklärung. Der Mond ist kalt, trocken und starr. Seismische Wellen breiten sich daher weiter aus. Hier gibt es nichts zu sehen. Gehen Sie weiter.
Segment 2 – Was tatsächlich geschah
Die Falcon-9-Stufe traf keinen natürlichen Satelliten. Sie traf eine hohle, künstliche Struktur. Das ungewöhnlich lange „Klingeln“, das während der Apollo-Ära aufgezeichnet wurde, wird erneut angeführt werden.
Die Tatsache, dass die Apollo-Seismometer nicht mehr funktionieren, wird als verdächtig dargestellt werden.
Mögliche Ergebnisse und ihre Interpretationen:
- Große Trümmerwolke: Die äußere Hülle wurde durchbrochen.
- Kleine Trümmerwolke: Die Beweise werden in Echtzeit unterdrückt.
- Keine sichtbare Trümmerwolke: Die Stufe gelangte durch eine Wartungsluke hinein, um unseren transdimensionalen Oberherren einen neuen Loosh-Behälter zu liefern.
Ein gewöhnlicher Krater, fotografiert von mehreren unabhängigen Raumsonden: Die Vertuschung ist nun international.
Segment 3 – Wer profitiert?
Die fehlenden Daten werden auf eine geheime Gruppe zurückgeführt werden, deren Mitgliederliste über Jahrzehnte hinweg in Ickonic-Sendungen bemerkenswert konstant geblieben ist. Die Zuschauer werden aufgefordert, über die Konsequenzen nachzudenken, während der Spendenlink weiterhin auf dem Bildschirm eingeblendet bleibt.